Powermoon aktuell



 
Vorstand in Burkhardsfelden will Lösungsansätze eines Zukunftsworkshops auswerten - Ehrungen bei Hauptversammlung
 
(rbe). Beförderungen und Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Burkhardsfelden in der Gaststätte Graf. Theodor Heuser, Walter Heuser und der nicht anwesende Wilhelm Mohr wurden für 50 Jahre Treue ausgezeichnet. Seit 40 Jahren ist Willi Schmidt in der Feuerwehr. Nicht anwesend waren Heinrich Brück, Edgar Mohr und Bernd Nebeling. Seit 25 Jahren sind Hans Hedderich und Ernst Otto Mank sowie die nicht anwesenden Dieter Hahn und Wilfried Schneidau in der Wehr. Gemeindebrandinspektor Uwe Seng beförderte Michael Weisbecker zum Oberlöschmeister.
 
Vorsitzender Dr. Thomas Stumpf bedankte sich bei allen Feuerwehrkameraden für die gute Zusammenarbeit. Die Mitgliederzahl stieg zum Jahresende um eins auf 179. Er erinnerte an den Zukunftsworkshop des Landesfeuerwehrverbandes. Aus den dort gefundenen Lösungsansätzen wolle man Nutzen ziehen und die Wehr "zukunftssicher" für die nächsten Jahrzehnte machen. "Das ist eine gemeinsame Aufgabe von uns allen - und sie ist notwendig", bekräftigte Stumpf. Zum Feuerwehrgerätehaus äußerte er sich sehr zufrieden. Bis auf ein paar Kleinigkeiten und einen neuen Anstrich sei alles fertig.
 
Wehrführer Steffen Busch erinnerte an 15 Einsätze. Mit dem Beleuchtungsgerät "Power Moon", das in Burkhardsfelden stationiert ist, unterstützt man die Gemeindewehren bei nächtlichen Einsätzen, wie bei dem Lkw-Unfall im Dezember auf der A5. Busch appellierte an die Kameraden, Fortbildungskurse zu besuchen und anstehende Ausbildungen zu absolvieren.
 
Jugendfeuerwehrwart Robert Blei berichtete über den Leistungsstand des Nachwuchses und die Unternehmungen. Höhepunkt waren das Zeltlager am Edersee sowie die Abschlussübung mit der Oppenröder Jugendfeuerwehr.
 
Die Minifeuerwehr sei seit ihrer Gründung Vorreiter in der Gemeinde und diene als Vorbild für weitere Ortsteile, erklärte Matthias Hochheim. Die Kleinen würden spielerisch an die Aufgaben für den späteren Einsatz als Feuerwehrmann oder -frau herangeführt. Die Gründungsmitglieder Johanna Möbus, Sophie Wondra und Lorena Moll sind inzwischen als Betreuerinnen der Minis aktiv.
 
Der Hessentag in Langenselbold und der traditionelle Frühlingsmarkt waren die Höhepunkte im vergangenen Jahr, berichtete Horst Kauß für die Tanz- und Trachtengruppe. 15 Auftritte sowie 34 Übungsstunden gehörten ebenso zum Programm wie Ausflüge, Wanderungen und Auftritte bei Geburtstagen oder in Seniorenheimen. Es bestünden keine Nachwuchssorgen, so Kauß.
 
Den Kassenbericht verlas Marco Rumpf. Manfred Schepp und Bernd Debus bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung. Im nächsten Jahr wird Bernd Debus mit Willi Schmidt die Kasse prüfen. Jan Nebeling steht als Ersatz zur Verfügung. Ortsvorsteher Willi Rühl würdigte in einem Grußwort besonders die enorme Jugendarbeit. Gemeindebrandinspektor Uwe Seng berichtete über die Aktivitäten, Einsätze und Neuanschaffungen innerhalb der Gemeinde.
   
Reiskirchen (rbe). Beförderungen und Ehrungen standen neben der ordentlichen Hauptversammlung der Einsatzabteilung bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Burkhardsfelden, die am Samstag in der Gaststätte Graf stattfand, auf dem Programm.
Ehrungen bei der Burkhardsfeldener Feuerwehr: Hans Hedderich, Theodor Heuser, Ernst Otto Mank, Willi Schmidt, Walter Heuser, Vor
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Ehrungen bei der Burkhardsfeldener Feuerwehr: Hans Hedderich, Theodor Heuser, Ernst Otto Mank, Willi Schmidt, Walter Heuser, Vorsitzender Dr. Thomas Stumpf und Zweiter Vorsitzender Martin Blei (von links) (Foto: rbe)
Ortvorsteher Willi Rühl würdigte in seiner Rede besonders die enorme Jugendarbeit, die in der Burkhardsfeldener Wehr geleistet werde. Man sehe in den vielen Abteilungen viele Aktivposten, die den Stellenwert der Feuerwehr hervorheben. Es sei sehr schön mit anzusehen, wie Alt und Jung gemeinsam viel unternehmen und Übungen ableisten. Gemeindebrandinspektor Uwe Seng übermittelte Grüße der Gemeinde und des Wehrführergremiums. Er sprach über die Aktivitäten, Einsätze und Neuanschaffungen der Gemeinde. Abschließend hob er den hohen kulturellen Stellenwert der Feuerwehr im ländlichen Raum hervor.
 
Vorsitzender Dr. Thomas Stumpf bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei allen Feuerwehrkameraden, Mitgliedern und allen anderen, die die Arbeit in der Feuerwehr im vergangenen Jahr unterstützt haben. Die Mitgliederzahl lag am 31. Dezember bei 179 - dies ist ein Mitglied mehr als im Vorjahr. Weiter sagte Stumpf, dass alle Vereine Probleme hätten, ihre Mitglieder zu den Vereinsaktivitäten zu motivieren. Ebenso sei es problematisch, Personen zu finden, die Führungsaufgaben übernehmen wollen. Im Januar vergangenen Jahres konnten mehrere Vorstandsmitglieder an einem Zukunftsworkshop teilnehmen.
 
Bezüglich des Feuerwehrgerätehauses äußerte sich Stumpf sehr zufrieden. Bis auf ein paar Kleinigkeiten und einem neuen Anstrich sei alles fertig. Mit den Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Jahr schloss er seinen Bericht ab.
 
Im Anschluss zog Wehrführer Steffen Busch ein Resümee: Zu 15 Einsätzen musste die Feuerwehr ausrücken; ingesamt war sie 30 Stunden im Einsatz. Mit dem »Power Moon« (mobiler Beleuchtungsmast), der in Burkhardsfelden stationiert ist, unterstützt die Wehr die Gemeindewehren bei nächtlichen Einsätzen, so auch bei einem Lkw-Unfall im Dezember auf der A5. Zudem informierte der Wehrführer darüber, dass einige Geräte angeschafft wurden. Busch appellierte an die Feuerwehrkameraden, Fortbildungskurse zu besuchen und Ausbildungen zu absolvieren, damit weiterhin eine einsatzbereite Feuerwehr vor Ort helfen könne.
 
Jugendfeuerwehrwart Robert Blei berichtete über den Leistungsstand des Nachwuchses sowie über gemeinsame Unternehmungen. Höhepunkt waren das Zeltlager am Ederse sowie die Abschlussübung mit der Oppenröder Jugendfeuerwehr.
 
Matthias Hochheim erstattete Bericht über die Minifeuerwehr. Die Kleinen werden spielerisch an den späteren Einsatz als Feuerwehrmann- oder -frau herangeführt. Die Gründungsmitglieder Johanna Möbus, Sophie Wondra und Lorena Moll sind mittlerweile Betreuerinnen.
 
Der Hessentag in Langenselbold und der Frühlingsmarkt waren im vergangenen Jahr die Höhepunkte für die Tanz- und Trachtengruppe, wie Horst Kauß berichtete. 15 Auftritte sowie 34 Übungsstunden gehörten ebenso zum Programm wie Ausflüge, Wanderungen und Auftritte bei Geburtstagen oder in Seniorenheimen. Da keine Nachwuchssorgen in der Gruppe bestünden, gehe es sofort mit Auftritten im neuen Jahr weiter, sagte Kauß. Den Kassenbericht verlas Marco Rumpf. Kassenprüfer Manfred Schepp und Bernd Debus bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung und beantragten die Entlastung des Vorstandes, die einhellig erfolgte. Debus wird gemeinsam mit Willi Schmidt im nächsten Jahr die Kasse prüfen. Jan Nebeling steht als Ersatz zur Verfügung.
   
KREIS RE. Draußen ist es eisig kalt und am Wochenende sollen ganze Schneemassen das Vest bedecken. Wir sagen Ihnen, wo man am besten Rodeln aber auch wo man sich auch im Warmen vergnügen kann.
 
Rodeln im Kreis Recklinghausen
 
    * Rodler haben in Recklinghausen die Qual der Wahl. Der Rodelberg an der Mollbeck ist eine gute Adresse, noch beliebter ist der Hang vor dem Festspielhaus im Stadtgarten. Parkplätze finden sich an beiden Stellen in ausreichender Zahl. Am Festspielhaus gibt es zudem heiße Getränke, Waffeln und Bratwurst vom Grill.
    * Neu im Angebot der Rodelberge in Herten sind verschiedene Ecken an der Halde Hoheward – in allen Schwierigkeitsgraden. Beliebt an der Stadtgrenze zu Recklinghausen ist der Bereich Blitzkuhle/Marpenstraße zwischen Scherlebeck und Disteln. Ein klassischer Renner – das sagt auch schon die Adresse „Rodelberg“ – ist ein Hang im Backumer Tal.
    * Auf der Zechenhalde in Waltrop – in der Nähe des Manufactums – lädt das Technische Hilfswerk (THW) Waltrop am Samstag zwischen 16 und 19 Uhr zum Nachtrodeln unter dem „Powermoon“ ein. Das THW leuchtet im Rahmen einer Übung den Hang aus. Es wird gebeten, Parkflächen vor der Halde im Bereich der Bauzäune für das Notstromaggregat freizuhalten. Ob die Übung – witterungsbedingt – tatsächlich stattfindet, steht ab Samstag auf der Internetseite www.thw-waltrop.de
    * In Marl und Oer-Erkenschwick gibt es keine richtigen Rodelberge, hier lässt sich der Schlitten dennoch dezent an einigen Stellen nutzen. Die meisten Rodel-Meter in Marl können Schlittenfahrer im Freizeitpark Brassert machen. Parkplätze gibt es an der Brassertstraße sowie an der Zechenstraße. Wer mit kleineren Kindern unterwegs ist, steuert den Gänsebrink-Park an der Hülsstraße an. Parkmöglichkeiten gibt es nur einige wenige an der Hülsstraße. In Oer-Erkenschwick bestehen Rodelmöglichkeiten – im kleinen Rahmen – am Haardrand unweit des Maritimo-Freizeitbades. Parkplätze sind rund um das Maritimo vorhanden.
    * Auf eine originelle Idee wurde die Freiwillige Feuerwehr Flaesheims durch die frostigen Temperaturen gebracht. Hinter ihrem Gerätehaus legen die Floriansjünger eine 680 Quadratmeter große Eisfläche an. „Wasser Marsch“ heißt es hier seit Wochenbeginn stundenweise, um auf der grünen Wiese eine ausreichend dicke Eissschicht wachsen zu lassen. Am Wochenende wollen die Flaesheimer zur ersten Rutschpartie einladen, doch wann das Startsignal genau gegeben wird, ist noch unklar. „Wir geben die Eisfläche erst frei, wenn sie tatsächlich trägt“, sagt Löschzugführer Hubertus Natrop.
 
 
Und sonst?
 
    * Gelsenkirchen: Am Sonntag, 10. Januar, können Interessierte die Zeche Consolidation in Gelsenkirchen-Bismarck ab 14 Uhr besichtigen. Der Doppelblock war lange Zeit der Hauptförderschacht der Zeche, die zu den bedeutendsten Zechen im Ruhrgebiet zählte. An dem rund 90-minütigen Rundgang über das gesamte Gelände bis hin zur nahegelegenen Bergmannssiedlung erfahren Besucher nicht nur Spannendes über Geschichte und Gebäude der Zeche, sondern auch Anekdoten über den Arbeitsalltag auf „Consol“. Unkostenbeitrag 5 € pro Person, Kinder unter zwölf Jahre frei. Treffpunkt ist das Pförtnergebäude am Parkplatz Consolstraße.
    * Castrop-Rauxel: Ein großer Spielzeugmarkt lockt am Sonntag, 10. Januar, in die Europahalle von Castrop-Rauxel. Zwischen 11 und 16 Uhr wird altes und neues Spielzeug zum Kauf oder Tausch angeboten, mehr als 60 Händler präsentieren am Europaplatz 5 jede Menge Spielwaren von der Modelleisenbahn bis zum Sammlerspielzeug. Der Eintritt beträgt 4 €, Kinder bis 14 frei.
    * Dortmund: Das bergmännische Geleucht steht am Sonntag, 10. Januar, auf der Zeche Zollern in Dortmund im Mittelpunkt. Dort erzählt der ehemalige Lampenmeister Günter Waida ab 14.30 Uhr aus seinen Berufsjahren. Waida war zuletzt Lampenmeister auf der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen. Die Veranstaltung in der Lampenstube des Dortmunder Industriemuseums am Grubenweg 5 findet im Rahmen der Reihe „Zeitzeugen“ statt, Besucher zahlen den normalen Eintritt von 3,50 €.

Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.
 
Der Rheinturm (Bauzeit 1979 – 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht (aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle).
 
Darunter befinden sich ein Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Aussichtsplattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick über Düsseldorf hat: Medienhafen, Altstadt, Hofgarten, Königsallee und der Rhein mit seiner Brückenfamilie liegen zu Füßen des Rheinturms, bei schönem Wetter reicht die Sicht bis in das Bergische Land und nach Köln.
 
Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr.
Die 62 Bullaugen sind mit je zwölf LED bestückt, die sich wiederum aus einer Gruppe von jeweils vier roten, grünen und blauen LED zusammensetzen. Durch wechselndes Hochdimmen können unterschiedliche Farben erzeugt werden.
 
    * Gesamthöhe: 240,5 m hoch
    * Gesamtgewicht von Beton und Stahl: 22.500 t
    * 2 Besucher-, 1 Küchen- und 1 Personenaufzug
    * 7.500 m³ Stahlbeton
    * 1.100 m³ Betonstahl
    * Drei Antennenplattformen
    * Größter Durchmesser der Turmkanzel 35,5 m
    * Der Durchmesser des Turmschafts verjüngt sich von 17,4 m auf 8,6 m
    * Treppenhaus mit 960 Stufen
 
Firefighter Skyrun
   
Niederaula - Das Hauptzollamt Gießen hat in Nord- und Osthessen Kontrollen durchgeführt. Der Schwerpunkt in Osthessen lag in Bad Hersfeld. Aufgrund der großen Anzahl an Logistikunternehmen gab es im Stadteil Hohe Luft, auf der Autobahn in Höhe des Kirchheimer Dreiecks und in Niederaula Kontrollen. In Niederaula fand die Kontrolle in der Nacht vom 12. zum 13.11. statt. Hier wurden mit Unterstützung des Verkehrsdienstes der Hersfelder Polizei und des THW Bad Hersfeld, das die Kontrollstelle mit einem Beleuchtungsfahrzeug mit Lichtmastanhänger beleuchtete, etwa 250 Sprinter kontrolliert.
 
Acht Helfer des THW-Ortsverbandes fuhren um 18:30 Uhr, mit dem Beleuchtungsfahrzeug, inkl. Lichtmastanhänger (LIMA) und einem Mannschaftstransportwagen, in Richtung Niederaula. Dort angekommen wurde der LIMA an einem festgelegten Standort in Stellung gebracht um die Kontrollstelle großflächig auszuleuchten. Die zweite Kontrollstelle – etwas 700 Meter von der ersten entfernt - wurde mit den Powermoon des Ortsverbandes erleuchtet.
 
Überprüft wurde von den Zollbeamten, ob die Fahrer zur Sozialversicherung angemeldet sind oder ob es sich um Leistungsempfänger handelt, die die Tätigkeit nicht ordnungsgemäß angezeigt haben. In 76 Fällen waren die Fahrer nicht zur Sozialversicherung angemeldet, berichtete das Hauptzollamt Gießen. Die Arbeitgeber hatten damit gegen die Sofortanmeldepflicht verstoßen. Hier droht zumindest ein Bußgeld. 20-mal kassierten die Hersfelder Zöllner von den Fahrern ein Verwarnungsgeld von 35 Euro, weil sie keinen Ausweis dabei hatten. Seit Januar ist dies auch im Transportgewerbe Pflicht.
   
Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.
 
Der Rheinturm (Bauzeit 1979 – 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht (aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle).
 
Darunter befinden sich ein Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Aussichtsplattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick über Düsseldorf hat: Medienhafen, Altstadt, Hofgarten, Königsallee und der Rhein mit seiner Brückenfamilie liegen zu Füßen des Rheinturms, bei schönem Wetter reicht die Sicht bis in das Bergische Land und nach Köln.
 
Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr.
Die 62 Bullaugen sind mit je zwölf LED bestückt, die sich wiederum aus einer Gruppe von jeweils vier roten, grünen und blauen LED zusammensetzen. Durch wechselndes Hochdimmen können unterschiedliche Farben erzeugt werden.
 
    * Gesamthöhe: 240,5 m hoch
    * Gesamtgewicht von Beton und Stahl: 22.500 t
    * 2 Besucher-, 1 Küchen- und 1 Personenaufzug
    * 7.500 m³ Stahlbeton
    * 1.100 m³ Betonstahl
    * Drei Antennenplattformen
    * Größter Durchmesser der Turmkanzel 35,5 m
    * Der Durchmesser des Turmschafts verjüngt sich von 17,4 m auf 8,6 m
    * Treppenhaus mit 960 Stufen
 
Firefighter Skyrun

Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.
 
Der Rheinturm (Bauzeit 1979 – 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht (aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle).
 
Darunter befinden sich ein Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Aussichtsplattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick über Düsseldorf hat: Medienhafen, Altstadt, Hofgarten, Königsallee und der Rhein mit seiner Brückenfamilie liegen zu Füßen des Rheinturms, bei schönem Wetter reicht die Sicht bis in das Bergische Land und nach Köln.
 
Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr.
Die 62 Bullaugen sind mit je zwölf LED bestückt, die sich wiederum aus einer Gruppe von jeweils vier roten, grünen und blauen LED zusammensetzen. Durch wechselndes Hochdimmen können unterschiedliche Farben erzeugt werden.
 
    * Gesamthöhe: 240,5 m hoch
    * Gesamtgewicht von Beton und Stahl: 22.500 t
    * 2 Besucher-, 1 Küchen- und 1 Personenaufzug
    * 7.500 m³ Stahlbeton
    * 1.100 m³ Betonstahl
    * Drei Antennenplattformen
    * Größter Durchmesser der Turmkanzel 35,5 m
    * Der Durchmesser des Turmschafts verjüngt sich von 17,4 m auf 8,6 m
    * Treppenhaus mit 960 Stufen
 
Firefighter Skyrun
   
Bonn - 21. August. Bei nächtlichen Brandeinsätzen greifen die Feuerwehren häufig auf die flexibel einsetzbare Ausstattung der Fachgruppe Beleuchtung des THW zurück. Mit Lichtmasten, Flutlichtstrahlern und Powermoons sorgten die THW-Spezialisten in den vergangenen Tagen gleich mehrfach für taghelle Einsatzstellen. Außerdem unterstützten THW-Ortsverbände Löscharbeiten mit schwerem Gerät.
 
In Nürnberg brach am späten Montagabend ein Feuer in einem Hallenkomplex aus. Der Ortsverband leuchtete die Rückseite des Gebäudes mit Lichtgiraffe, Powermoon und Scheinwerfern aus. Bereits am 14. August sorgte der Ortsverband Bocholt für Licht bei einem Lagerhallenbrand in Heiden. 20 THW-Einsatzkräfte unterstützten die Löscharbeiten. Mehrfach wurde der Ortsverband Sangerhausen seit Anfang August zu einer Mülldeponie in Riestedt gerufen. Bei immer wieder aufflammenden Bränden leuchteten die Einsatzkräfte das Gelände aus und errichteten Sandsackbarrieren und Gräben, um das Löschwasser abzuleiten.
 
Mit schwerem Räumgerät waren die Ortsverbände Alzenau und Würzburg am Mittwoch im Einsatz. Beim Brand eines Batteriemontagezentrums in Karlstein räumten die 14 Einsatzkräfte Trümmer beiseite.
 
Quelle: THW.bund.de
   
Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.
 
Der Rheinturm (Bauzeit 1979 – 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht (aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle).
 
Darunter befinden sich ein Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Aussichtsplattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick über Düsseldorf hat: Medienhafen, Altstadt, Hofgarten, Königsallee und der Rhein mit seiner Brückenfamilie liegen zu Füßen des Rheinturms, bei schönem Wetter reicht die Sicht bis in das Bergische Land und nach Köln.
 
Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr.
Die 62 Bullaugen sind mit je zwölf LED bestückt, die sich wiederum aus einer Gruppe von jeweils vier roten, grünen und blauen LED zusammensetzen. Durch wechselndes Hochdimmen können unterschiedliche Farben erzeugt werden.
 
    * Gesamthöhe: 240,5 m hoch
    * Gesamtgewicht von Beton und Stahl: 22.500 t
    * 2 Besucher-, 1 Küchen- und 1 Personenaufzug
    * 7.500 m³ Stahlbeton
    * 1.100 m³ Betonstahl
    * Drei Antennenplattformen
    * Größter Durchmesser der Turmkanzel 35,5 m
    * Der Durchmesser des Turmschafts verjüngt sich von 17,4 m auf 8,6 m
    * Treppenhaus mit 960 Stufen
 
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